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Technologie Campus Parsberg-Lupburg präsentiert SAAM – ein neues Schlüsselverfahren für die großformatige Metall-Additive-Fertigung auf der Formnext 2025

Der Technologie Campus Parsberg-Lupburg stellt derzeit auf der Formnext 2025 – Internationale Leitmesse für Additive Fertigung in Frankfurt eines der wegweisenden Innovationshighlights im Bereich Large-Scale Additive Manufacturing vor: das SAAM-Verfahren (Submerged-Arc-Additive Manufacturing). Die neuartige Technologie kombiniert das bewährte Unter-Pulver-Schweißen (UP) mit der Flexibilität moderner additiver Fertigung – und eröffnet damit völlig neue Möglichkeiten für die Herstellung großskaliger Metallkomponenten.

Interessierte Besucherinnen und Besucher können das SAAM-Verfahren noch bis morgen live erleben.


18.–21. November 2025
Messe Frankfurt | Halle 11.0, Stand E36

 

SAAM – Additive Fertigung für tonnenschwere Metallkomponenten

Das Verfahren wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Verbundprojekts IAMhuge entwickelt. Der Technologie Campus Parsberg-Lupburg erschuf darin industriegerechte Lösungen, um tonnenschwere Bauteile additiv herzustellen – unter anderem für den Maschinenbau, die Energietechnik und den Schiffbau. Die Projektbetreuung erfolgte durch den Projektträger Karlsruhe (PTKA).

Die additive Fertigung mit dem SAAM-Verfahren ermöglicht bisher unerreichte Bauraumdimensionen und eröffnet neue Wege für hochindividualisierte Großbauteile bei gleichzeitig hoher Wirtschaftlichkeit.


Wesentliche Vorteile des SAAM-Verfahrens

  • Ressourceneffiziente Produktion durch materialsparende, schichtweise Fertigung
  • Hohe Materialvielfalt dank breitem Spektrum schweißbarer Metalle
  • Realisierung sehr großer Bauteildimensionen im Tonnenmaßstab
  • Hohe Wirtschaftlichkeit auch bei industriellen Großanwendungen